hkk Krankenkasse folgen

200 Monitore für Bremer Schulen - Senatorin Claudia Bogedan nimmt Spende der hkk entgegen

Pressemitteilung   •   Apr 11, 2016 15:13 CEST

Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung, kann trotz knapper Kassen zusätzlich zweihundert 19-Zoll-Monitore an Bremer Schulen verteilen. Die Computer-Bildschirme sind eine Spende der hkk Krankenkasse. Die Geräte werden aufgrund einer IT-Systemumstellung nicht mehr benötigt. Anstatt diese zu verkaufen, hat die Krankenkasse beschlossen, sie den Bremer Schülerinnen und Schülern kostenlos zur Verfügung zu stellen. Vorstand Michael Lempe: „Bildung ist genau wie Gesundheit eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Wir hoffen mit diesem kleinen Beitrag, die Ausbildung an Bremer Schulen erleichtern zu können.“

Die Senatorin nahm die Flachbildschirme gerne in Empfang: „Aufgrund der engen Haushaltssituation freut mich die Spende ganz besonders. Auf diese Weise können wir den sicheren Umgang mit Computern und Neuen Medien noch besser vermitteln. Die Bildung in der Digitalen Welt liegt mir besonders am Herzen. Dazu gehört natürlich auch die Modernisierung des Equipments in den Schulen“.

50 Monitore gehen direkt an das Schulzentrum Grenzstraße. Dort nahmen Staatsrat Frank Pietrzok und Schulleiter Peter Hons die Geräte persönlich entgegen. „Die Schule kooperiert schon mit der hkk und jetzt wird sie auch noch aufgerüstet. Das passt doch gut“, so der Staatsrat. Insgesamt sind an der Schule noch viele Monitore im Einsatz, die den modernen Anforderungen nicht mehr genügen. Hons: „Wir haben noch über 170 15-Zoll-Monitore im Unterrichtseinsatz. Vor zehn Jahren waren das tolle Geräte, heute würde man sie fast als „Mäusekino“ bezeichnen. Wir sind daher über diese Spende der Handelskrankenkasse sehr glücklich.“

BU: Haben die Bildung auf dem Schirm: hkk-Vorstand Michael Lempe (2.v.l) und der Geschäftsbereichsleiter IT/Digitalisierung Sascha Rosewig (l.) übergeben die ersten 50 Monitore an Bildungsstaatsrat Frank Pietrozk (2.v.r.) und Schulleiter Peter Hons (r.)

 Foto: Thomas Barth

Über die hkk Krankenkasse (Handelskrankenkasse): Die hkk zählt mit mehr als 480.000 Versicherten, 27 Geschäftsstellen und 2.000 Servicepunkten zu den 20 größten bundesweit wählbaren gesetzlichen Krankenkassen.

Mit 0,59 Prozent Zusatzbeitrag (Gesamtbeitrag 15,19 Prozent) ist sie 2016 erneut die günstigste deutschlandweit wählbare Krankenkasse. hkk-Kunden können im Vergleich zum Kassendurchschnitt, abhängig von ihrem Einkommen, bis zu 260 Euro jährlich sparen. Gegenüber Kassen mit einem Zusatzbeitrag von 1,7 Prozent beträgt der Beitragsvorteil bis zu 560 Euro. Den Beitragsvorteil von derzeit 0,51 Prozentpunkten zum Kassendurchschnitt wird die hkk voraussichtlich auch 2017 beibehalten oder sogar ausbauen.

Auch die Extraleistungen übertreffen den Branchendurchschnitt: Unter anderem erstattet die hkk zusätzliche Leistungen im Wert von über 1.000 Euro je Versicherten und Jahr in den Bereichen Naturmedizin, Vorsorge und bei Schwangerschaft. Ergänzend fördert das hkk-Bonusprogramm Gesundheitsaktivitäten mit bis zu 250 Euro jährlich. Für einen weiterführenden Gesundheitsschutz bietet die LVM-Versicherung vergünstigte private Zusatzangebote an.

Die Verwaltungskosten der hkk liegen rund 20 Prozent unter dem Branchendurchschnitt. Rund 800 MitarbeiterInnen betreuen ein Ausgabenvolumen von mehr als 1,1 Mrd. Euro.

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